Weiter zum Inhalt
Kategoriesuche
03Aug

11 Freundinnen müsst ihr sein!

Die sportpolitische Sprecherin der GRÜNEN Landtagsfraktion NRW, Josefine Paul gratuliert der U20 Nationalmannschaft der DFB-Frauen zu den tollen Leistungen der letzten Wochen und zum beeindruckend erspielten Weltmeistertitel.

Ein großes Lob gebührt auch den Organisatorinnen und Organisatoren, die mit ihrem großen Engagement ein tolles Turnier ermöglicht haben. Die Spiele in den beiden nordrhein-westfälischen Spielorten Bochum und Bielefeld und nicht zuletzt die beeindruckende Kulisse beim Finale in der ausverkauften Bielefelder Schüco-Arena haben abermals gezeigt, dass NRW ein begeistertes Sportland ist. Auch Bochum hat sich als freundlicher und weltoffener Gastgeber präsentiert und damit schon einen Vorgeschmack auf die im nächsten Jahr stattfindende Fußballweltmeisterschaft der Frauen in Deutschland gegeben.
Die rot-grüne Koalition wird die drei nordrhein-westfälischen Spielorte Bochum, Mönchengladbach und Leverkusen bei der erfolgreichen Durchführung dieses Fußballfestes unterstützen.

07Mai

Grüne Jugend NRW: Diese KandidatInnen verjüngen ab Mai die Fraktion

Originalartikel übernommen von Grüne Jugend NRW

Josefine Paul, 28 Jahre
Direktkandidatin in Münster Süd, Listenplatz 19

1. Wenn du im Landtag bestimmen könntest: Was würdest du in NRW als Erstes ändern?

Studiengebühren abschaffen! Studiengebühren sind unsozial und verschärfen die soziale Auslese in unserem Bildungssystem.

2. Mit welchen Themen bewirbst du dich für den Landtag?

Bildung/Hochschule, Sport und Gleichstellungspolitik

3. Seit wann bist du in der grünen Politik aktiv?

Ich bin seit gut zehn Jahren Mitglied bei den Grünen.

4. Was ist deine Wunschkoaliton?

Starke Grüne sind wichtig für einen Politikwechsel in NRW. Deshalb kämpfe ich zu aller erst für ein starkes grünes Ergebnis. Die meisten Anknüpfungspunkte für eine Koalition sehe ich mit der SPD.

5. Sollte die Grünen in der Opposition landen, was glaubst, dort erreichen zu können?

Zu einer starken Demokratie gehört auch eine starke Opposition – und die können wir GRÜNE. Themen wie Klimaschutz, Gleichstellung und Bilungsgerechtigkeit sind maßgeblich durch die GRÜNEN in der politischen Diskussion vorangetrieben worden.

Weitere junge Grüne KandidatInnen stellen sich auf dieser interaktiven Karte vor.

26Mrz

Frauen verdienen 100 %!

Zum Equal Pay-Day am 26. März fordern die Münsteraner Bundestagsabgeordnete Maria Klein-Schmeink und die Landtagskandidatin der Grünen, Josefine Paul:

Wir brauchen endlich einen gesetzlichen Mindestlohn, ein Gleichstellungsgesetz für die Privatwirtschaft und eine verbindliche Quote für die Aufsichtsräte. Die Koalition muss sich dem Problem der Lohnungleichheit stellen und aktiv werden. Nur schöne Worte und Selbstverpflichtungserklärungen helfen da nicht.

Seit dem ersten Equal Pay Day in Deutschland 2008 hat sich die Situation sogar noch verschlechtert. Erst am 26. März 2009 haben die deutschen Frauen den Durchschnittsverdienst der deutschen Männer in 2008 erreicht. Die Lohnschere zwischen Männern und Frauen darf nicht noch weiter auseinandergehen. Frauen verdienen den gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit! Während die Telekom mit einer freiwilligen Quote mit gutem Beispiel voran geht und die Politik zu mehr Emanzipation bei der Frage nach Quotenregelungen für die Privatwirtschaft auffordert, versteckt sich Familienministerin Schröder hinter fadenscheinigen Ausreden. Auch der konservative Wirtschaftsminister aus Norwegen hat längst bewiesen, dass freiwillige Vereinbarungen nicht ausreichen und nur eine Quote zum Erfolg führt. Mit einer Lohndifferenz von 23 Prozent liegt Deutschland im europäischen Vergleich auf dem siebt letzten Platz. 70% der Beschäftigten im Niedriglohnsektor sind weiblich, aber nur 12% der Aufsichtsräte in den führenden DAX-Unternehmen sind mit Frauen besetzt.

Weitere Informationen unter www.equalpayday.de

25Mrz

Bitte recht weiblich
Frauen und Wirtschaft: Eine Zahlenreihe zum Equal Pay Day

Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache: Frauen verdienen durchschnittlich 23% weniger als ihre männlichen Kollegen. Mit dieser Bilanz ist Deutschland im europäischen Vergleich auf dem siebtletzten Platz. Dagegen sind 70% der Beschäftigten im Niedriglohnsektor weiblich, aber nur 12% der Aufsichtsratssessel der großen Dax-Unternehmen werden von Frauen besetzt.

Equal Pay Day 26.03.2010

Das klingt alles nicht danach, als könnten Frauen sich hierzulande auf dem vermeintlich Erreichten ausruhen. Es gibt noch immer viel zu tun und deshalb folgt nicht einmal einen Monat nach dem Internationalen Frauentag am 8. März nun der Equal Pay Day am 26. März. Dieser Tag markiert den Zeitraum, den Frauen über den Jahreswechsel hinaus arbeiten müssen, um auf das Vorjahresgehalt ihrer männlichen Kollegen zu kommen. Die oben erwähnten 23%, die Frauen in Deutschland durchschnittlich weniger verdienen als Männer, bedeuten also, dass Frauen bis Ende März arbeiten, um das Gleiche zu haben, auf das ihre Kollegen schon zu Silvester anstoßen konnten. Klingt ungerecht – ist auch so!

Frauen verdienen 100%!

Grüne Frauenpolitik hat sich zum Ziel gesetzt, dafür zu kämpfen, dass es keine ungerechten Lohnunterschiede mehr zwischen Frauen und Männern gibt. Darüber hinaus sehen wir die Einführungen eines Mindestlohnes als einen wichtigen Beitrag, die eigenständige Existenzsicherung von Frauen zu fördern. Denn 70% der Beschäftigten im Niedriglohnsektor sind weiblich. Dazu gehört aber auch eine Neubewertung frauentypischer Berufsbilder. Noch immer entscheiden sich nämlich viele Frauen für sog. „klassische Frauenberufe“, die sich zumeist besonders durch schlechte Bezahlung und schlechte Aufstiegschancen auszeichnen.

Doch auch wenn Frauen sich auf den Weg in die Chefetagen gemacht haben, stehen sie auch hier vor Problemen. Eine Auswertung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ergab, das gerade einmal 2,5 Prozent der Vorstandsmitglieder der 200 größten deutschen Unternehmen einen weiblichen Vornamen haben. Und unter den Vorsitzenden finden wir gar nur eine einzige Frau: Petra Hesser beim Möbelhaus Ikea Deutschland.

Dass ausgerechnet der Deutschen liebster Möbelverkäufer aus Schweden eine Frau als Vorsitzende hat, überrascht wenig, sind uns doch unsere europäischen FreundInnen in Skandinavien gefühlte Lichtjahre beim Thema Frauenförderung voraus. Während Familienministerin Schröder sich weiterhin gegen eine gesetzliche Quote für die Privatwirtschaft sträubt, hat Norwegen schon 2008 Nägel mit Köpfen gemacht und eine 40%-Quote für Aufsichtsräte per Gesetz festgeschrieben. Anders, als man hierzulande zu erwarten scheint, ist die Wirtschaft Norwegens durch das verstärkte Eingreifen von Frauen nicht den Bach runter gegangen.

Und doch gibt es einen Hoffnungsschimmer am Horizont. Wenngleich schwarz-gelb Frauenpolitik offensichtlich durch die eine oder andere, mehr oder weniger sinnvolle, familienpolitische Maßnahme abgearbeitet sieht, geht die Telekom mit gutem Beispiel voran. Das Unternehmen verpflichtete sich selbst auf eine Erhöhung des Frauenanteils in den eigenen Führungspositionen. Und um die vielgepriesene Freiwilligkeit, auf die auch Frau Schröder setzt, Lügen zu strafen, empfiehlt der Telekom-Personalvorstand Thomas Sattelberg der Politik, sich mehr zu emanzipieren. Freiwillige Maßnahmen zur Frauenförderung hätten nicht den gewünschten Effekt gehabt, weil sich die alten „Old-Boys-Netzwerke“ und Hierarchien sich über die Jahre und Jahrzehnte zu stark eingeschliffen hätten. Heißt im Klartext: Deutschland braucht endlich ein Gleichstellungsgesetz für die Privatwirtschaft! Und nicht mal die sträubt sich mit der Vehemenz der Politik dagegen. Kluge Ökonomen haben längst erkannt: Die Quote ist richtig für Frauen und die Quote ist richtig für die Wirtschaft, denn mehr Frauen in Führung steigern auch den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens.

18Jan

Kandidatur-Rede LDK Hamm 2009

Josefines Bewerbungsrede zur Kandidatur für die Landtagswahl jetzt online!

13Nov

Frau Professor – das unbekannte Wesen

Im September berichtet das Nachrichtenmagazin FOCUS, dass die Emanzipation der Frauen abgeschlossen sei. De facto seien es mittlerweile in manchen Gebieten sogar die Männer, die unter der Aufholjagd der Frauen zu leiden hätten.

Sicherlich geht die Analyse des FOCUS nicht völlig an der Realität vorbei. Richtig ist, dass Mädchen heute oftmals die besseren Bildungsabschlüsse machen und sich weniger selten dem Lernen verweigern als es statistisch gesehen die Jungs tun. Sie strömen mittlerweile genauso häufig an die Unis wie ihre männlichen Altersgenossen. Die interessante Frage ist aber doch, was nutzt das alles den Frauen? Denn noch immer sind sie überall da unterrepräsentiert, wo Karriere gemacht wird. Auch an Hochschulen endet ihr „Höhenflug“ meist mit dem ersten Abschluss. Obwohl sich auch hier abzeichnet, dass Frauen zunehmend die Nase vorn haben, geht die Kurve angefangen bei den Promotionen steil nach unten. Liegt ihr Anteil bei den Promovierenden noch bei knapp 40%, so sind es bundesweit nur noch etwa 15% bei den Professuren und Hochschulleitungen. Die Frau Professor ist noch immer eine Exotin auf dem Campus.

Dabei ist die Situation für den Wissenschaftsstandort und die von Kanzlerin Merkel ausgerufene „Bildungsrepublik“ Deutschland alarmierend. Der geringe Anteil der Frauen in Wissenschaft und Forschung ist längst zu einem Innovationshemmnis geworden. Europaweit ist Deutschland hier ins Hintertreffen geraten.

Warum haben es Frauen so schwer an Hochschulen Karriere zu machen? Zum einen ist da die ewige Frage nach der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Auch für Akademikerinnen gilt, dass sie ihre Kinder betreut wissen müssen, um sich ihren wissenschaftlichen Arbeiten widmen zu können. Eltern müssen bei dieser Aufgabe unterstützt werden. Nicht nur Frauen würden von einer Flexibilisierung der Arbeitszeit und einem Ausbau der Betreuungsmöglichkeiten an Hochschulen profitieren. Auch für Papa wäre es unter verbesserten Umständen leichter möglich, die Familienarbeit mit der Frau zu teilen.

Aber die Vereinbarkeitsfrage als einziger Erklärungsansatz greift zu kurz. Es sind vor allem die männlich geprägten Karrieremechanismen, die Frauen in Leitungspositionen verhindern. Klar ist: Ein bisschen Frauenförderung und ein wenig gender in Forschung, Lehre und Personalentwicklung reichen nicht aus. Wir brauchen verbesserte Instrumente, um die Frauenförderung an den Hochschulen weiterzuentwickeln. Eines dieser Instrumente kann die gesetzlich verankerte Frauenquote für alle Qualifizierungsebene sein. Nach dem sog. Kaskadenmodell würde eine solche Quote bedeuten, dass sich der zu erreichende Frauenanteil nach dem Anteil Frauen in der darunter liegende Qualifizierungsebene richtet. Bedeutet also, wenn 40% der Promotionen von Frauen abgeschlossen werden, dann soll auch der Anteil bei den Habilitationen auf 40% steigen.
Daneben gilt es auch von Seiten der Politik, Frauen in ihrem wissenschaftlichen Streben zu unterstützen. Landesweite Preise und Förderprogramme für Nachwuchswissenschaftlerinnen sind ein weiter Baustein einer ernsthaften Frauenförderung, die sich nicht allein in Symbolpolitik und Absichtserklärungen ergeht.

Wer es ernst meint mit der Bildungsrepublik, darf nicht das halbe Potential verschenken!

07Nov

Sex sells – alles!

Dessous werden im Allgemeinen eher leicht bekleidet beworben – das liegt in der Natur der Sache, denn hier wird für etwas geworben, was gemeinhin drunter getragen wird und nur das Nötigste bedeckt. Warum aber wird auch für Joghurt, Autos, Zeitungen und andere körperfernen Dinge gern mit dem Körper – und am liebsten dem weiblichen – geworben?

Sex sells! Jeder Werbefachmann, und vermutlich auch jede Werbefachfrau, wird das bestätigen. Und darauf kommt es beim Werben nun mal an, es soll verkauft werden. Frauen werden in der Werbung oftmals zum Objekt gemacht. Sie dienen in vielen Spots einzig und allein der Dekoration. Vielleicht sollen sie Männern suggerieren: Wenn du dieses Auto kaufst, dann kriegst du auch eine tolle Frau. Und Frauen sollen einen bestimmten Joghurt kaufen, weil sie nach sechswöchigem Verzehr hoffen dürfen, genauso rank und schlank auszusehen wie die nackte Frau im Fernsehen.

Werbung soll die Menschen auf ganz unterschiedlichen Ebenen ansprechen. Zum einen sollen sie sich mit dem angepriesenen Artikel identifizieren können und ihn deshalb kaufen. In diesem Fall spiegelt Werbung gesellschaftliche Lebensrealitäten wider. Zum anderen soll oftmals ein ganzes Lebensgefühl mit verkauft werden. In dieser Hinsicht schafft Werbung Realitäten. Für beide Ebenen gilt, dass Werbung Inhalte kurz und möglichst plakativ rüberbringen muss. Für eine ausgefeilte Ausdifferenzierung der diversen Lebensformen in einer modernen Gesellschaft bleibt da keine Zeit. In der Werbung ist quasi noch alles in Ordnung und ganz einfach: Die Frau kümmert sich um den Haushalt und die Kinder, kauft Schuhe und was zum Naschen für die Kleinen, während Männer sich durch eine bestimmte Zigarettenmarke wie Cowboys fühlen dürfen und auch sonst meist die einsamen Macher sind – nackt ist der Mann dabei auffallend selten.
Durch ihre Omnipräsenz hat Werbung einen großen Einfluss auf uns, der über die eigentlichen Produkte hinausgeht. Wir nehmen nicht nur die eigentlichen Fähigkeiten des Artikels wahr, wir sehen auch, wofür er steht bzw. stehen will. Macht ein großer Star Werbung dafür? Verleiht er vielleicht sogar Flügel? Zu dieser Identität, die dem Produkt durch Werbung gegeben wird, gehört auch eine Geschlechteridentität. Diese übertrieben vereinfachten Zuschreibungen treffen dabei für Männer und Frauen gleichermaßen zu. Die Werbung präsentiert uns die Welt in einer ganz expliziten Zweigeschlechtlichkeit. Männer sind Abenteurer oder Managertypen, manchmal dürfen sie aber auch den „neuen Mann“ verkörpern, also den Mann, der Frauen durchaus als gleichberechtigte Partnerin ansieht und seine Kinder nicht nur vom Bild auf dem Schreibtisch kennt. Auch Frauen haben in der Werbung ab und an Zugang zu den Meetings, wo mit Kopfschmerztabletten geworfen wird. Weitaus dominierender sind aber die Darstellungen von Frauen, die „ein kleines Familienunternehmen“ leiten oder einfach nur auf ihren Körper reduziert worden sind.

In der Werbung wird häufig mit Rollen- und Geschlechterklischees sowie einer gehörigen Portion Sexismus operiert. Gern wird dann auf die Sinnlichkeit verwiesen. Was allerdings die „sinnlichen Rundungen“ einer Frau mit dem angepriesenen „heißen Fahrgestell“ einer beliebigen Automarke zu tun haben sollen, bleibt das Geheimnis der Werbemacher. Doch es scheint, trotz aller Proteste, noch immer so gut zu funktionieren, dass ein Ende des Sexismus und der Klischees in der Werbung in weiter Ferne erscheint. Dabei regen sich auch Männer über ihre Rolle in diesem Spiel auf. Es ist schließlich eine Aussage für sich, dass sich ein Auto mit einer leicht bekleideten Frau im Bild besser verkaufen soll also ohne. Bewusst sollen hier niedere Instinkte angesprochen werden. Nimm dir, was du willst, nimm dir, was du brauchst. Unterschwellig ist die Frau gleich mit gemeint. Männer als Kunden kommen bei dieser Strategie bei genauerer Betrachtung ebenfalls ausgesprochen schlecht weg. Zwar werden sie als einsame Wölfe, als stark und männlich angesprochen, wo sich aber eigentlich männliche Überlegenheit in vollster Blüte zeigen soll, erscheint der Mann einzig und allein als triebgesteuertes Wesen in einer schlechten Werbemacherphantasie.

Um gegen explizit sexistische Werbung vorzugehen, gibt es in Deutschland den Deutschen Werberat, eine Art Selbstkontrolle der Reklameschaffenden. Deren höchste Strafmaßnahme ist eine Rüge samt Nennung des sexistisch werbenden Unternehmens. Wenig überraschend ist dieses Gremium zum Großteil mit Männern besetzt. Ebenfalls wenig überraschend ist es, dass der größte Teil der Beschwerden, die den Werberat erreichen, die Würde der Frau betreffen. Trotzdem ist es selbstverständlich sehr umstritten, was nun sexistisch ist und was unter die künstlerische Freiheit fällt bzw. durch das Recht auf freie Meinungsäußerung geschützt ist. Während viele Werbemacher sich auf künstlerische Provokation berufen, verurteilt das feministische Frauenmagazin EMMA sexistische Werbung gar als Pornographie, gegen die es allgemein vorzugehen ginge. Sicherlich liegt die Wahrheit auch in diesem Fall eher in der Mitte, wobei im Sinne einer geschlechergerechten Gesellschaft das Pendel im Zweifel in die Richtung des Schutzes der Würde der Frau ausschlagen muss. Schweden und die Schweiz sind in dieser Frage einen anderen Weg gegangen als sich auf die freiwillige Selbstkontrolle oder das Schaffen von Präzedenzfällen zu verlassen. Dort gibt es Gesetze gegen frauenfeindliche Medieninhalte.

Valides XHTML & CSS. Realisiert mit Wordpress und dem Blum-O-Matic -Theme von kre8tiv.
54 Datenbankanfragen in 0.928 Sekunden · Anmelden